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Baustelle !

Liebe Genossinnen und Genossen,
falls ihr Interesse an unserer politischen Arbeit habt schickt bitte eine
Mail an Kommunistische Plattform Rheinland-Pfalz

Ausführliche Informationen über die Arbeit der Kommunistischen Plattform findet ihr auf unserer Bundes-Internet-Seite


 

Liebe Genossin, lieber Genosse,

auf unserem Treffen am 4. August haben wir den Arbeitsplan für 2019 und 2020 festgelegt.
Außerdem wurde ein neuer Sprecher*innenrat sowie die Delegierten zur Bundeskonferenz gewählt.

In 2019 werden wir noch ein Treffen organisieren, welches am 19. o. 20. Oktober in Neuwied stattfinden wird.
In 2020 sind pro Quartal je ein Treffen in Mainz, Trier, Frankenthal und Neuwied geplant.

Inhaltlich wollen wir aus folgende Themen wählen:
Ökologie und Kommunismus
Einführung in den historischen Materialismus / Dialektik
70 Jahre DDR
Sozialismus/Kommunismus heute: national/internationaL
Kommunismus in China
Sozialistische/kommunistische Schulbildung
CubaSi
Linke Medienlandschaft

Zusätzlich werden wir einmal pro Monat eine Telefonkonferenz des Sprecher*innenrates abhalten, zu dem du – nach vorheriger Anmeldung - herzlich eingeladen bist.
Die Einwahldaten folgen an alle, die sich zu dieser Telko angemeldet haben.

Zu unseren Sprecher*innen wurden gewählt:
Stanni Friebel
Ulrich Lenz
Bernhard Lofy
David Schwarzendahl
Melanie Wery-Sims

Delegiert zur Bundeskonferenz wurden Ulrich Lenz und Bernhard Lofy,
Ersatzdelegierte wurden (in alphabetischer Reihenfolge) Martin Klein, Ingolf Lagerpusch und David Schwarzendahl.

Zusätzlich plant Martin Klein eine Regionalgruppe der KPF im Westerwald. Sobald es soweit ist wirst du von uns informiert.

Kontakt zur Kommunistische Plattform Rheinland-Pfalz

 

Liebe Genossin, lieber Genosse,

den sehr informativen Vortrag

70 Jahre
Deutsche Demokratische Republik
Referent: Dr. Artur Pech

(Gesellschaftswissenschaftler, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Kreistag Oder-Spree)

unseres Treffens vom 20.10.2019 haben wir auf YouTube veröffentlicht.

 

 

Liebknecht-Luxemburg-Ehrung am 12. Januar 2020

Aufruf des Liebknecht-Luxemburg-Bündnisses zur Teilnahme an der Demonstration

Dem Vermächtnis von Rosa und Karl treu bleiben!

Mitte November 1917 – der Erste Weltkrieg dauerte schon länger als 3 Jahre an – schrieb Rosa Luxemburg aus dem Gefängnis an Sonja Liebknecht: »je länger das dauert und je mehr das Niederträchtige und Ungeheuerliche, das jeden Tag passiert, alle Grenzen und Maße übersteigt, um so ruhiger und fester werde ich innerlich…«.

Diese ungewöhnliche Kraft, die ihr und ebenso Karl Liebknecht eigen war, machte es unmöglich, ihre Stimmen zum Schweigen zu bringen. Und so erschlugen gedungene Mörder sie am 15. Januar 1919. Rosa, Karl und viele ihrer Mitkämpfer starben für eine bessere Welt – frei von Unterdrückung, Ausbeutung und Krieg.

Mehr als 100 Jahre sind seither vergangen. Erneut wächst die Kriegsgefahr, getrieben von wahnsinniger Aufrüstung und zerstörerischen Handelskriegen. Der Welt droht die atomare Vernichtung, droht eine unvorstellbare Umwelt- und Klimakatastrophe. Die Verantwortung hierfür trägt – wie vor einem Jahrhundert schon – die einzig vom Profitstreben getriebene kapitalistische Ordnung und in deren Rahmen in erster Linie die sich im Schlepptau des US-Imperialismus befindliche NATO. Die Verantwortung trägt auch die EU und in ihr die imperial wiedererstarkende BRD.

Wenn wir dem Vermächtnis von Rosa und Karl treu bleiben wollen, dann müssen wir fest sein wie sie. Fest und organisiert im Kampf gegen Repression, Ausbeutung, Krieg und Faschismus. Die faschistische Gefahr wächst unaufhörlich. Wir stehen gegen Umweltzerstörung und für entschiedene Maßnahmen gegen den Klimawandel, deren Auswirkungen die Ärmsten der Armen zuerst treffen. Wir bleiben fest in unserer Überzeugung, dass der Kapitalismus nicht das letzte Wort der Geschichte ist, fest in unserer internationalistischen Solidarität.

In diesem Sinne werden wir – Linke unterschiedlicher Strömungen – gemeinsam am 12. Januar 2020 friedlich unsere Standpunkte und Forderungen bekunden. Wir rufen zu einem breiten Bündnis und einer kraftvollen Demonstration auf.

LL-Bündnis, Berlin, August 2019

Weitere Informationen

 

Das Kommunistische Manifest ist UNESCO-Welterbe


Das Kommunistische Manifest und der erste Band des "Kapitals" von Karl Marx gehören seit 2013 zum Weltdokumentenerbe der UNESCO. Beide Schriften sind im "Memory of the World"-Register verzeichnet. Sie seien aufgenommen worden, "weil diese weltweit einen großen Einfluss auf soziale Bewegungen hatten", erklärte die UNESCO-Kommission. Vom Manifest der Kommunistischen Partei von 1848 existiere heute noch eine handschriftliche Seite, die in einem Amsterdamer Archiv lagert.

Hier können die beiden Schriften nachgelesen werden:

Karl Marx/Friedrich Engels: Manifest der Kommunistischen Partei

Karl Marx: Das Kapital. Band I Kritik der politischen Ökonomie

 


 

 


Die "Mitteilungen der Kommunistischen Plattform" werden vom Bundeskoordinierungsrat der Kommunistischen Plattform herausgegeben und erscheinen monatlich. Inhaltliche Schwerpunkte sind "Standpunkte - Analysen - Diskussionen - Informationen".

Hier könnt ihr sie lesen

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